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Lanzarote Orte
ARRECIFE
Arrecife
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Arrecife
ist die Hauptstadt der Insel Lanzarote und hat ca. 55.000 Einwohner,
wovon die meisten Einheimische sind.
Sie ist geprägt von vielen kleinen und verwinkelten Sträßchen
und Gässchen, in denen noch die ältesten der alten Häuser
zu finden sind. Mittlerweile hat sich die Stadt durch zahlreiche
Restaurationsarbeiten gemausert und kann sich sehen lassen. Die
Hauptstraße "Leon y Castillo", die sich quer durch
die Stadt zieht, ist eine beliebte und verkehrsberuhigte Einkaufsstraße
mit vielen modernisierten Geschäften und Kaufhäusern.
Die Strandpromenade wurde verschönert und verbreitert und
lädt zum kilometerlangen Spaziergang ein. Wer möchte,
kann auf dem gerade fertiggestellten "camino maritimo"
bis nach Puerto del Carmen laufen. Weiterhin lohnt sich die Besichtigung
des "Castillo de San Gabriel" und des "Castillo
de San José", in dem sich das Museum für Zeitgenössische
Kunst befindet. Richtung Norden liegt der Fischereihafen "Los
Marmoles", in dem häufig riesige Kreuzfahrtschiffe zu
Anker liegen.
Besonders hübsch
ist der kleine Naturhafen "El Charco de San Ginés",
umrahmt von vielen kleinen, blauweißen Häuschen. An
einer kleinen Plaza nahe der Einkaufsstraße befindet sich
die Kirche "San Ginés" mit einer sehenswerten
Holzdecke im Mudéjar-Stil, schwarzen Lavasäulen und
steinernen Rundbögen. Der einzig wahre Schandfleck dieser
Stadt ist wohl das hoch erbaute Gran Hotel, das im Jahre 1994
ausbrannte und sich erst seit kurzem in Restauration befindet.
Große Parkanlagen sollen später dieses Hotel umrahmen.
Seitenanfang
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ARRIETA
Das nicht mehr ganz
kleine Dorf "Arrieta" liegt im Nordosten der Insel. In
den letzten Jahren kamen viele Neubauten hinzu, die zum Teil als
Feriendomizile, aber auch als Wochenendresidenzen der Einheimischen
genutzt werden. Der Sandstrand südlich des Dorfes ist ideal
zum Baden. An Wochenenden finden in der direkt am Strand gelegenen
Bar "Casa Playa" Musikveranstaltungen statt. Entlang der
alten Hauptstraße findet man noch alteingesessene Lokale,
in denen man vorzüglich speisen kann, ganz besonders frischen
Fisch.
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CHARCO
DEL PALO
Östlich von Mala
liegt das Nudistenzentrum "Charco de Palo", geleitet von
einem FKK-Veranstalter. Die Anlage ist schön gelegen, umgeben
von Sanddünen inmitten der schwarzen Klippenküste
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COSTA
TEGUISE
Costa Teguise
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Dies ist der zweitgrößte
Touristenort neben Puerto del Carmen. Allerdings ist er nicht natürlich,
sondern zum Zwecke der Massentourismus-Unterbringung entstanden.
In kürzester Zeit wurden Hotels und Appartmentanlagen hochgezogen,
und noch immer ist kein Ende abzusehen. Der ältere Teil ist
mittlerweile ganz ansehnlich durch reichhaltige Bepflanzung gestaltet.
Costa Teguise verfügt über ein umfangreiches Angebot an
Wassersportarten wie Tauchen, Windsurfen, Segeln, Sportfischen usw..
Weiterhin gibt es einen schön begrünten Golfplatz, ein
Wasservergnügungspark und diverse Sportzentren. Für aktive,
sportliche Touristen der wohl richtige Ort, für Nachtschwärmer
eher weniger, denn das Angebot an Bars und Diskotheken läßt
zu wünschen übrig
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EL GOLFO
Ein wirklich kleines
und noch fast unberührtes Dorf, das neben dem gleichnamigen
Kratersee liegt. Von hier aus kann man bei guter Sicht bezaubernde
Sonnenuntergänge beobachten. Die wenigen ansässigen Restaurants
..... weiter
Fotoseite
von El Golfo
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FEMÈS
Oberhalb der Gebirgskette
"Los Ajaches" liegt das kleine Dorf "Femés".
Da es direkt an der Durchgangsstraße zwischen Uga und Playa
Blanca liegt, ist hier viel Verkehr. Viele halten an und genießen
den bezaubernden Blick hinunter in das Tal bishin nach Playa Blanca
oder kehren in eines der kleinen Lokale ein, die u.a. leckere Tapas
servieren...... weiter
Fotoseite
von Femès
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GÜIME
Ein recht unbedeutender
Ort, zumindest für den Entdeckertouristen. Güime liegt
oberhalb das Flughafens vor San Bartolomé und ist sowohl
von Einheimischen als auch von Residenten bewohnt. Die Bebauung
erscheint etwas wirr, da zwischen alten, weit auseinander stehenden
Häusern neue errichtet und zum Teil in sehr eigenwilligem Stil
gebaut wurden. Sie sind größtenteils mit kurvenreichen
Schotterpisten verbunden. Der herrliche Blick bis nach Arrecife
und Puerto del Carmen ist allerdings erwähnenswert, und wer
es mag, auch der freie Blick über den Flughafen.
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HARÌA
Haria
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Am Fuße der
Famara-Berge liegt Haría in einem Tal, das von Hunderten
von Palmen bewachsen ist, einer der wohl schönsten Orte Lanzarotes.
Hier leben noch überwiegend Einheimische, die durchreisenden
Touristen aber freundlich begegnen. Es wird behauptet, daß
damals für jeden männlichen Nachkommen eine Palme gepflanzt
wurde. Heute wirkt die Gegend wie eine grüne Oase, gesprenkelt
mit kleinen, weißen und sehr gepflegten Häuschen. Bis
zu seinem Tode wohnte hier auch der berühmte Künstler
César Manrique. Auf der Plaza im Stadtkern finden die Fiestas
der Gemeinde statt, am Samstag kann man bis 14 Uhr einen kleinen
Kunsthandwerksmarkt besuchen und schließlich in eines der
kleinen Lokale einkehren, wo bei freundlicher Bedienung typische,
spanische Gerichte serviert werden.
Seitenanfang
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LA ASOMADA
La Asomada
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Hier sind wir zu Hause. Dieses kleine Dorf liegt südöstlich
der Insel am Hang des Montaña de Gaida und ca. 300 Meter
über dem Meeresspiegel. La Asomada ist vom Tourismus so gut
wie unberührt und bekannt für seinen Zwiebel- und Tomatenanbau.
Jedes Jahr feiern die Einwohner in der ersten Woche im Mai ein riesiges
Fest zu Ehren des San José Obrero, dem Schutzpatron der Bauern.
Individuelle, gepflegte weiße Landhäuschen, eine kleine
Kirche, ein Mini-Supermarkt, eine kleine Schule und ein Gemeindezentrum
prägen das Bild dieses bezaubernden, ruhigen Ortes. Man hat
von hier aus einen herrlichen Blick über die gesamte Ostküste
Lanzarotes bis nach Los Lobos und Fuerteventura. La Asomada ist
ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Mountainbike-Touren.
Wenn man den Weg zwischen den naheliegenden Gebirgen Montaña
Chupaderos und Montaña Guardilama einschlägt, gelangt
man in die bekannte Weinregion La Geria. Von den Bergspitzen aus
hat man einen einzigartigen Rundblick über die gesamte Insel,
u.a. auf das Gebiet der Feuerberge, wo man den Anblick eines atemberaubenden
Sonnenunterganges nicht versäumen sollte, und sogar bis zur
Nachbarinsel La Graciosa im Norden. Die Wanderpfade sind leicht
zu begehen und wir stehen Ihnen gerne mit Tipps zur Verfügung.
Mit dem Auto sind die nächstgelegenen Orte mit vielfältigen
Einkaufsmöglichkeiten wie Tías und Puerto del Carmen
in ca. 10 Minuten zu erreichen, in Macher, ca. 5 Autominuten entfernt,
befinden sich bereits die ersten Restaurants. Die Anfahrtszeit vom
Flughafen beträgt nur ca. 15 Minuten.
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LA
CALETA DE FAMARA
Caleta de Famara
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Südlich der Famarastrände
liegt das kleine Fischerdörfchen "La Caleta de Famara".
Unbefestigte Schotterstraßen und alte Häuschen zeugen
noch von der Unberührtheit vom Massentourismus, trotzdem gibt
es auch hier ein paar Bars und Restaurants, in denen man sich erfrischen
und ein paar spanische Tapas essen kann. La Caleta de Famara ist
mittlerweile zum Treffpunkt der Windsurfer geworden. Bei Sonnenuntergang
sitzen sie in den Bars beisammen und erzählen sich von ihren
Abenteuern.
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LA
SANTA
Ein kleines Örtchen,
das mit seinen paar Häusern kaum erwähnenswert wäre,
wenn hier nicht das größte Sport- und Clubhotel der Insel
"La Santa" stünde. Hier finden sich Spitzensportler
aus aller Welt ein, um zu trainieren und sich für ihren nächsten
Wettkampf vorzubereiten. Das Clubhotel La Santa verfügt über
Einrichtungen für Sportaktivitäten aller Art und bietet
regelmäßig "Sportwochen" an, an denen Einheimische
und Residenten teilnehmen können. Teilnehmer des weltbekannten
Triathlon "Lanzarote Ironman", das jedes Jahr im Mai stattfindet,
werden hier ebenfalls untergebracht. Das Clubhotel ist der Initiator
dieses Spektakels.
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LAS
BRENAS
Auf dem Weg von Femés
nach Playa Blanca kommt man am Ort "Las Breñas"
vorbei, es ist nicht sonderlich groß, verfügt aber über
eine kleine, reizende Kirche und wunderschön restaurierte,
kanarische Häuschen. Hier leben Einheimische als auch Residenten,
die die Ruhe dieses kleinen Ortes genießen.
Seitenanfang
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MACHER
Macher liegt an der
Durchgangsstraße von Tías nach Yaiza, neben der modernen
Tankstelle befindet sich das Kulturzentrum und eine hübsche,
restaurierte Dorfkirche. Alte und neue Wohnhäuser stehen hier
in Einklang miteinander und wer mag, kann in der neu eröffneten
Lachsräucherei kostenlos probieren.
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Mala
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MALA
Ein kleiner Ort im
Norden der Insel, umgeben von Kakteenfeldern, auf denen die Cochenille-Zucht
betrieben wird. Er verfügt über ein eigenes, modernes
Krankenhaus, ist aber sonst ein sehr ruhiges Plätzchen. Die
liebevoll gepflegten Vorgärten der Anwohner fallen einem hier
besonders ins Auge.
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ORZOLA
Es ist die nördlichste
Ortschaft der Insel und verfügt über einen kleinen, romantischen
Fischereihafen. Ab hier geht die Fähre zur Nachbarinsel la
Graciosa. Spanische Restaurants laden zum Verbleiben ein und der
Fisch wird frisch serviert. ..... weiter
Fotoseite
von Orzola
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PLAYA
BLANCA
Playa Blanca
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In Playa Blanca, einmal
ein kleiner, bescheidener Ort mit Strandpromenade, kleinem Hafen,
wenigen Restaurants und überschaubaren Hotel- und Appartmentanlagen
im Süden der Insel, wütet der Bauboom. Seit Jahren dominieren
Maschinen und Baukräne das Stadtbild. Es wird ein Hotel nach
dem anderen aus dem Boden gestampft, Appartment- und Bungalowanlagen
wachsen wie Unkraut in die Landschaft. Mittlerweile wurde sogar
das Naturschutzgebiet, das an die Papagayostrände angrenzt,
zum Bau eines Hotel und eines modernen Yachthafens angegriffen.
César Manrique würde sich im Grabe umdrehen, würde
er diesem Anblick ausgesetzt. Der alte und ursprüngliche Teil
Playa Blancas ist trotzdem sehenswert, schöne weiße Strände
laden zum Baden ein, und in zahlreichen Bars und Restaurants mit
Blick aufs Meer und bis nach Fuerteventura kann man schließlich
einkehren. Im alten Hafen setzen Autofähren mehrmals täglich
nach Fuerteventura über. Mit der neuen Schnellfähre "Bocayna
Express" dauert de Überfahrt nur noch ganze zwanzig Minuten.
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PLAYA
HONDA
Zwischen Arrecife
und dem Flughafen Guacimeta liegt Playa Honda, in kürzester
Zeit von ein paar alten Häuschen in Strandnähe aus Mangel
an Mietwohnungen zu einem beachtlichen Ort gewachsen. Hier findet
man viele kleine Reihenhäuschen und Appartments, die sich mit
den Jahren und viel Bepflanzung hübsch in das Ortsbild eingefügt
haben. Playa Honda wird selten von Touristen besucht, eher bekannt
ist das große Einkaufszentrum "Deiland", gelegen
an der Zufahrtsstraße Richtung Arrecife, das viele Geschäfte,
Restaurants und Bars, Kino, Bowlingbahn uvm. zu bieten hat. Die
hübsche Strandpromenade ist trotzdem einen Spaziergang wert,
zumal sie mittlerweile mit dem "camino maritimo" und damit
mit Puerto del Carmen und Arrecife verbunden wurde. Der große
Flughafenstrand ist aufgrund der Lautstärke nicht so stark
frequentiert.
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PLAYA
QUEMADA
Ein noch kleines,
typisch kanarisches Dorf, zu erreichen ab der Durchgangsstraße
zwischen Tías und Yaiza. Eine Reihe kleiner Häuschen
direkt am Meer, dazwischen ein paar Restaurants und ein kleiner,
schwarzer Sandstrand, der überwiegend von Einheimischen besucht
wird. Entlang der Küste zwischen Puerto Calero und Playa Quemada
kann man auf einem kleinen Trampelpfad herrlich wandern und die
schroffe Felsküste mit ihren kleinen, versteckten Steinbuchten
erkundschaften
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PUERTO
CALERO
Puerto Calero war
ehemals als Anlieger-Yachthafen für Puerto del Carmen gedacht
und liegt zwischen Puerto del Carmen und Playa Quemada. Hier kann
man herrliche Yachten aus aller Welt bewundern und in einem der
zahlreichen Cafés und Restaurants am Kai das Schaukeln der
Boote genießen. Als etwas "bessere Adresse" sollte
Puerto Calero ansonsten klein gehalten und nicht verbaut werden,
was sich in den letzten zwei Jahren allerdings geändert hat.
Mittlerweile krönen zwei riesige Hotels diesen sonst beschaulichen
Ort.
Seitenanfang
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PUERTO
DEL CARMEN
Als ältester
und größter Touristenort gilt der Ort Puerto del Carmen,
an der meist windfreien Südseite von Lanzarote, mit seiner
Länge von ca. sieben Kilometer. Die ältesten und auch
größten Hotels sind das "San Antonio" und "Los
Fariones", die direkt am Meer gelegen sind und Anschluß
an den feinen, weißen Sandstrand haben. Sämtliche Apartmentanlagen
sind nicht höher als zwei Stockwerke gebaut und fügen
sich harmonisch in das Bild. An der langen Strandpromenade findet
man alles, was das Herz begehrt, über verschiedene Geschäfte,
Boutiquen, Souvenirläden, Bars, Restaurants, Foto- und Elektronikshops,
Supermärkte, Banken uvm. Nachts bleiben diverse Bars geöffnet,
in denen man mit Blick auf das Meer leckere Cocktails schlürfen
kann, u.a. der seit über 20 Jahren bestehende Waikiki-Beach
Club. Zahlreiche Diskotheken mit allen Richtungen von Musik
öffnen bis zum frühen Morgen und laden zum Tanzen ein.
Der alte Hafen von Puerto del Carmen wurde liebevoll restauriert
und wirkt bezaubernd mit seiner am Hang gelegenen Architektur. Auch
hier gibt es zahlreiche Restaurants und Nachtbars sowie den großen
Festplatz, auf dem zu gegebenem Anlass mit viel Lifemusik und Tanz
ordentlich gefeiert wird. Ab dem Hafen von Puerto del Carmen kann
man mit dem Schiff Besichtigungstouren unternehmen, mit einem Unterseeboot
den Meeresgrund erforschen oder zum Hochseeangeln aufbrechen. Und
wer nicht seefest ist, genießt den reichen Fischbestand, der
sich in der Hafenmole tummelt, darunter ein paar Teufelsrochen,
die hier zu Hause sind.
Puerto del Carmen ist der ideale Ferienort für den Sonnenanbeter,
der sich an einem der zahlreichen Strände erholen möchte,
oder den Frühaufsteher, der Standspaziergänge bei Sonnenaufgang
liebt. Aber auch der Nachtschwärmer, der Tanz und Unterhaltung
sucht, wird Puerto del Carmen den beiden neueren Schwerpunkten des
Tourismus, Costa Teguise und Playa
Blanca stehts vorziehen.
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Punta Mujeres
.....
weiter
Fotoseite
von Punta Mujeres
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SAN
BARTOLOMÉ
San Bartolomé
befindet sich im Herzen der Insel und blieb in seiner Ursprünglichkeit
relativ erhalten. Es liegt inmitten von Feldern, auf denen u.a.
Gemüse wie Kartoffeln und Zwiebeln angebaut wird. Der kleine
hübsche Dorfplatz mit Kirche ist bei Gemeindeveranstaltungen
gerammelt voll, im restaurierten Gemeindetheater finden regelmäßig
Konzert- und Theaterveranstaltungen statt. In San Bartolomé
wohnen überwiegend Einheimische und in einigen, kleinen versteckten
Tapa-Bars ist die Stimmung noch urkanarisch.
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TAHICHE
Tahiche liegt hinter
Arrecife Richtung Teguise und ist wohl am meisten bekannt durch
das in Lava gebaute Haus von César Manrique, die heutige
Fundacion César Manrique. Überwiegend Neubauten in kanarischem
Stil machen das Bild dieses Örtchens aus, nördlich davon
liegt das einzige Gefängnis der Insel.
Seitenanfang
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VILLA
DE TEGUISE
Villa de Teguise
war bis zum Jahre 1852 die Hauptstadt Lanzarotes und steht heute
unter Denkmalschutz. Es ist ein malerischer Ort und beherbergt die
wohl schönsten kleinen Bodegas, die in alte kanarische Häuser
integriert wurden. Die kleinen, weißen Häuser der Anwohner
und die beeindruckenden Adelshäuser wurden größtenteils
restauriert, ebenso die schöne Dorfkirche "Nuestra Señora
de Guadelupe" und das Kloster "Santo Domingo", in
dem ab und zu Konzerte stattfinden. Sonntags zwischen 9 und 14 Uhr
tanzt hier der Bär, dann findet der größte Markt
der Insel mit Waren aller Art statt, und die Stadt ist voll mit
Menschen und Autos. Unter der Woche ist dieses Treiben nicht mehr
vorzustellen, dann herrscht absolute Ruhe und Besinnlichkeit und
die Stadt erzählt aus Jahrhunderten von Schlachten und Piraterie
ihre Geschichte. Sehenswert ist ebenfalls das auf dem Montaña
de Guanapay befindliche "Castillo de Santa Bárbara",
in dem sich das Museum für Kanarische Emigranten befindet.
In Villa de Teguise wird u.a. die "Timple" in Handarbeit
hergestellt, ein typisch kanarisches, gitarrenähnliches Instrument
mit fünf Saiten.
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TÍAS
Tias
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Oberhalb von Puerto
del Carmen befindet sich der Ort Tías, wo auch die Verwaltung
der Gemeinde Tías ansässig ist. Tías wurde in
den letzten Jahren modernisiert, es kamen viele neue Straßen,
Geschäfte, Restaurants und Wohnhäuser hinzu. Hier leben
gleichwohl Einheimische als auch viele Residenten in Einklang miteinander.
Die kleine, restaurierte Dorfkirche ist Mittelpunkt des Ortes, im
Gemeindetheater Tías sowie in der "Arena de Lucha de
Canaria" finden häufig interessante Veranstaltungen wie
Maroinettentheater, Ballettaufführungen und Konzerte statt.
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TINAJO
Links und rechts der
einzigen Hauptstraße durch das kleine Dorf Tinajo reihen sich
Palmen aneinander, dazwischen die typischen, kanarischen Häuschen
mit gepflegten Vorgärten. Neben einer Dorfkirche findet sich
noch eine große Ringkampfarena, in der Wettkämpfe zum
"Luche de Canaria" ausgetragen werden. Von Tinajo aus
gelangt man Richtung Süden auf die Weinstraße durch La
Geria.
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UGA
Uga
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Ein bezaubernder kleiner
Vorort von Yaiza, den man sowohl über die Weinstraße
als auch über die Durchgangsstraße zwischen Tías
und Yaiza erreicht. Wie kleine weiße Flecke liegen die vereinzelten
Häuschen zwischen Palmen im Hang. Hier ist auch das Zuhause
der Dromedare, die nach getaner Abeit im Nationalpark durch einen
extra für sie geschaffenen Tunnel hergetrieben werden. Weiterhin
befindet sich in Uga eine sehenswerte Kirche mit offenem Glockenturm,
eine Handvoll Restaurants und eine alteingesessene Lachsräucherei.
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YAIZA
Auf dem Weg in den Süden Richtung
Playa Blanca durchquert man das malerische Dorf Yaiza. Es wurde
mehrfach als das schönste und sauberste Dorf Spaniens ausgezeichnet,
und das mit Recht. Alle Häuser erstrahlen in einheitlichem
Weiß, grüne Fensterläden geben den typisch kanarischen
Kontrast. Eine reichliche Bepflanzung mit Palmen und Geranien vollenden
den Flair dieses Ortes. Dahinter erstreckt sich das riesige Gebiet
der Feuerberge. Die Pfarrkirche "Nuestra Señora de Los
Remedios" ist einen Besuch wert, ebenso das Kulturzentrum Yaiza,
in dem häufig Bilder und Skulpturen kanarischer Künstler
ausgestellt werden. Ein liebevoll angelegtes Restaurant namens "La
Aera" mit einem Patio aus Natursteinen in einer alten, kanarischen
Ruine ist hier besonders zu empfehlen.
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Lanzarote
- Orte - Geschichte
- Klima / Wetter
- Freizeit -
Sport - Strände
- Sehenswürdigkeiten
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Casa de Niro
Ferienhaus ab € 610

Casa Cora
Ferienhaus ab € 700,-

Apartments in
Puerto d. Carmen ab € 350,-

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